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APM (Asset Performance Management)

APM (Asset Performance Management) bezieht sich auf die Zusammenarbeit von Software und Dienstleistungen und zielt darauf ab, die Leistung von Anlagen und die Effektivität von Betrieb und Wartung für alle Anlagen und das Unternehmen zu optimieren. Dies geschieht, um die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Sachanlagen zu verbessern, Betriebsrisiken zu verringern und Kosten zu minimieren. Durch die Automatisierung, Integration und Analyse von Arbeitsprozessen trägt APM dazu bei, den Wert neuer industrieller Prozesse zu steigern. Die funktionalen Säulen des APM, zu denen Zuverlässigkeit, Assetzustand, Integrität, Strategie und Sicherheit gehören, können als umfassender Ansatz für Betrieb und Wartung und Assetmanagement dienen. APM ist sowohl als On-Premise-Software als auch als cloudbasierter Dienst erhältlich.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über APM (Asset Performance Management) wissen

Während des Betriebs eines Wirtschaftsguts und während seines Lebenszyklus sind häufig Wartungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich. Die mangelnde Wartung von Anlagen kann zu einer geringeren Produktivität führen. KMU können durch die Umsetzung einer Strategie für die Verwaltung von Sachanlagen von einer Senkung der wartungsbezogenen Kosten profitieren.

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