Wir helfen Unternehmen in Deutschland
seit 15 Jahren bei der Softwareauswahl

CIDR (Classless Inter-Domain Routing)

CIDR (Classless Inter-Domain Routing) ist der Nachfolger von Class-Oriented Domains for Internetrouting. Das ursprüngliche IPv4-System vergab für Netzwerke der Klasse A und B Adressen, die zwischen 65.000 und 16 Millionen Hosts handhaben konnten, aber nur wenige Unternehmen benötigten auch nur einen Bruchteil dieser hohen Anzahl von Adressen. Unternehmen verwendeten schlichtweg nicht so viele Computer im Internet. CIDR kann Adressen auf präzisere Weise zuzuordnen. Eine IP-Adresse kann Tausende von Nutzern eines einzigen ISP (Internet Service Provider) repräsentieren.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über CIDR (Classless Inter-Domain Routing) wissen

Dieses System generierte drei Klassen, die eine spezifische Anzahl von Adressen enthielten. Aber jede Klasse beinhaltete mehr Adressen, als KMU verwenden konnten. Das CIDR-System ist weniger verschwenderisch, weil es Unternehmen nicht dazu zwingt, mehr Adressen anzufordern als sie benötigen. Mit CIDR ist das Routing viel einfacher und effizienter. Nicht einmal annähernd dieselbe Anzahl von Einträgen ist in der Routing-Tabelle erforderlich. Eine hohe Anzahl dieser Einträge kann die Leistung eines Routers beeinträchtigen und mitunter seinen Ausfall verursachen. CIDR ist nutzerfreundlicher und möglicherweise kostengünstiger.

Ähnliche Begriffe