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IPv6 (Internetprotokoll Version 6)

Das IPv6 (Internetprotokoll Version 6) ist die nächste Generation des IP (Internetprotokolls), das eine enorme technische Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger IPv4 darstellt. Die Hauptvorteile von IPv6 sind ein erheblich größerer Adressraum, integrierte Sicherheits- und Dienstqualitätsmechanismen sowie die Unterstützung für automatische Konfiguration und Mobilität. Ein größerer Adressraum erleichtert die Zuweisung von IP-Adressen an vernetzte Geräte. Ein weiteres Plus von IPv6 ist die vereinfachte hierarchische Adressvergabe.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über IPv6 (Internetprotokoll Version 6) wissen

IP-Adressen werden verwendet, um Geräten im Internet Identifikationsnummern und Standorte zuzuweisen. Eine IP-Adresse ist ähnlich wie eine Straßenadresse. Sie hat zwei Werte, einen Identifikator und einen Locator. Der Locator ist die Zahlenfolge, die einem bestimmten Gerät in einem bestimmten Netzsegment zugewiesen ist. IPv6 wurde als neues Protokoll entwickelt, um dieses Problem zu lösen. IPv6 verwendet 128-Bit-Adressen, die theoretisch 2128 oder 3,4 × 1038 eindeutige Adressen für jedes Gerät im Internet bieten. Allerdings sind mehrere Bereiche reserviert oder von der Nutzung ausgeschlossen, sodass tatsächlich weniger Adressen als diese Zahl für die öffentliche Nutzung zur Verfügung stehen.

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