Wir helfen Unternehmen in Deutschland
seit 15 Jahren bei der Softwareauswahl

Objektorientierte Programmierung

OOP (objektorientierte Programmierung) ist ein Programmierstil, der sich auf Objekte statt auf lange Funktionslisten konzentriert. Objekte enthalten normalerweise alle Funktionen. Viele Objekte können wiederverwendet werden, was bedeutet, dass Programmierende keinen neuen Code für Probleme erstellen müssen, die bereits gelöst sind. OOP ist sehr strukturiert und vermeidet Wiederholungen und Bugs.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über Objektorientierte Programmierung wissen

Entwickler in Unternehmen ziehen OOP aus verschiedenen Gründen vor. Diese ist oft schneller und in der Ausführung einfacher. Außerdem nutzen viele gängige Geschäftsplattformen, Tools und Systeme OOP. So können kleine Unternehmen, die ihre eigenen Anwendungen entwickeln müssen, schnell loslegen, selbst wenn sie nur ein kleines IT-Team oder Fachleute ohne fundierte Coding-Erfahrung haben.

Ähnliche Begriffe