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IRM (Integrated Risk Management)

IRM kombiniert die Risikomanagementinstrumente, die ein Unternehmen einsetzt. Dadurch können Organisationen ihre Risikomanagementaktivitäten zentralisieren. Außerdem können sich Unternehmen von einem leicht zugänglichen Ort aus vor negativen Ereignissen wie Ausfallzeiten und Cyberangriffen schützen. IRM hat sechs Attribute: – Strategie: IRM ermöglicht und implementiert einen Rahmen, der die Leistung der Risikobewertung durch Governance und Risikoverantwortung erhöht. – Beurteilung: Mit dieser Methode werden Risiken, die sich auf eine Organisation auswirken könnten, identifiziert, bewertet und nach Prioritäten organisiert.  – Reaktion: Eine Organisation kann Geschäftsprozesse identifizieren und implementieren, um die Risiken zu mindern. – Kommunikation und Berichterstattung: Eine Organisation kann die besten Methoden zur Verfolgung und Benachrichtigung von Interessengruppen über ihre Risikoreaktionsstrategien ermitteln. – Überwachung: IRM identifiziert und implementiert Prozesse zur Überwachung von Governance, Rechenschaftspflicht, Compliance und Risikoverantwortung, so dass ein Unternehmen die Risiken in seiner gesamten Organisation mindern kann. – Technologie: Ein wirksames Risikomanagement stützt sich auf Technologien wie IRMS.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über IRM (Integrated Risk Management) wissen

KMU nutzen IRM, um entsprechende Tools für Manager und Sicherheitsverantwortliche umfassend zu konsolidieren. Organisationen können somit: – eine risikobewusste Kultur schaffen, – Erkenntnisse mit Stakeholdern und Partnern teilen, – die Compliance verbessern, – die Kommunikation über Risikokontrollen verbessern und – potentielle Bedrohungen managen

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