Diese Software haben kleine Unternehmen 2019 im Budget

Veröffentlicht am 21.12.2018 von Anthony Bradley, Geoff Hoppe und Ines Bahr

Ganz klar: Jedes Unternehmen will erfolgreich sein. Wir könnten jetzt mit den üblichen Platitüden zum Thema Geschäftserfolg loslegen – man muss Geld ausgeben, um Geld zu machen, Investitionen zahlen sich aus undsoweiter – aber damit wäre dir in Wahrheit nicht geholfen. Mit solchen Ratschlägen erfährst du nicht, was du wirklich wissen musst.

Sie sagen dir nicht, wie du für Wachstum in deinem Unternehmen sorgst. Sie sagen dir nicht, was du tun musst, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie sagen dir nicht, wie du deinen Profit erhöhst.

Softwarebudget kleine Unternehmen 2019

Die Rentabilität ist natürlich in jedem Unternehmen ein wichtiges Thema, doch für kleinere Unternehmen sieht die Sache noch mal ganz anders aus. Wenn große Unternehmen Geld investieren und dadurch ihre Profitabilität sinkt, führt dies üblicherweise zu einem kleinen Verlust beim Shareholder-Value.

Profitabilitätsverluste bei kleinen Unternehmen sind dagegen viel persönlicher: Für den Inhaber oder die Inhaberin geht es möglicherweise direkt um die eigene Altersvorsorge, Ersparnisse für das Studium der eigenen Kinder oder sofort spürbare Einschnitte wie die Frage, ob noch genug Geld da ist, um eine monatlich fällige Hypothek zurückzuzahlen.

Die wichtigste Entscheidung, vor der Führungskräfte kleiner Unternehmen stehen, lautet entsprechend: Wie kann man knappe Geldmittel am effektivsten einsetzen? Der Spielraum für Fehler ist klein, weshalb Entscheidungen sehr sorgfältig bedacht werden müssen.

Ausgaben für Business-Software stehen auf deiner Wunschliste vermutlich nicht weit oben. Wenn du in deinem Markt wettbewerbsfähig bleiben willst, sind diese Investitionen jedoch unverzichtbar. Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, musst du wissen, was deine Wettbewerber kaufen und wie viel sie investieren.

Bei deinen Softwarebudget-Entscheidungen können dir Binsenweisheiten wie die oben genannten wenig helfen – aber wir haben Informationen, die es vielleicht können:

Wir haben kürzlich bei Capterra mehr als 700 kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in den USA nach ihren Kaufabsichten und Budgets für Business-Software in den Jahren 2019 und 2020 befragt. Die Antworten zeigten einen eindeutigen Trend auf.

Kleine und mittelständische Unternehmen (2 bis 249 Angestellte) aller Branchen haben Business-Software aus vier Bereichen im Budget: Finanzen und Buchhaltung, Cloud Computing, Datensicherheit und digitales Marketing.

(Am Ende des Artikels findest du genauere Infos zu unserer Umfrage.)

Je nach Unternehmensgröße und Branche haben nicht immer dieselben Technologien Priorität, aber alle von uns befragten Unternehmen nannten diese vier Bereiche unter den wichtigsten Faktoren in ihrem Softwarebudget. Daraus folgt: Wer mit seinem kleinen oder mittleren Unternehmen konkurrenzfähig bleiben will, sollte ebenfalls Mittel und Investitionen für diese Software einplanen.

Softwarebudget Abbildung 1
Abbildung 1

Um dir bei der Entscheidung zu helfen, welche Software du in deinem eigenen Unternehmen priorisieren solltest, wollen wir diese vier Bereiche einmal genauer betrachten. Dabei beginnen wir mit Nummer 4 auf der Prioritätenliste und enden mit dem Bereich mit der höchsten Priorität. Unser Fokus liegt auf den Ausgaben und Softwarebudget-Trends nach Größe und Branche.

Softwaretechnologie Nr. 4: Digitales Marketing ist jetzt entscheidend für die Akquise von Neukunden

 Das sagen die Daten

Kleine Unternehmen haben erkannt, dass jedes Unternehmen ein digitales Unternehmen ist: 45 % der Umfrageteilnehmer aus KMU planen, in den nächsten zwei Jahren digitale Marketingkampagnen und erforderliche Tools im Budget unterzubringen (siehe Abbildung 1).

Online-Shopping ist ein wachsender und unumkehrbarer Trend sowohl für Privat- als auch im  Geschäftskundenbereich, der beträchtliche Auswirkungen auf alle Unternehmen hat.

Mittlerweile beginnt fast jeder Kauf online, zumindest was das Entdecken und Erkunden von Produkten betrifft. Immer mehr Verbraucher recherchieren vor Offline-Käufen im Internet, kürzlichen Studien zufolge sogar ganze 88 % der US-Verbraucher.

Gleichzeitig haben Internetsuchen und Online-Werbeanzeigen seit 2017 immer öfter einen lokalen Bezug.

Wenn dein Unternehmen keine Website oder Onlinepräsenz hat, werden Neukunden dich schlicht und einfach nicht mehr finden. Auch die Qualität deiner Webpräsenz kann den entscheidenden Unterschied zwischen einem neu gewonnenen Kunden und einem nach zwei Sekunden abgeschreckten Seitenbesucher machen.

Das digitale Marketing ist für kleine Unternehmen besonders wichtig, denn die müssen sich gegenüber Mitbewerbern durchsetzen, welche sich bereits einen Namen gemacht haben. Mit digitalen Marketing-Aktivitäten am richtigen Ort kannst du Aufmerksamkeit auf dich ziehen, die du sonst verlieren würdest. Dabei kannst du mit einer starken Webpräsenz dafür sorgen, dass du als ebenso bedeutend und fähig wahrgenommen wirst wie ein viel größeres und etablierteres Unternehmen.

Softwarebudget Abbildung 2
Abbildung 2

 Das sagen die Daten

Die Ausgaben für digitales Marketing steigen mit der Größe des Unternehmens, was darauf hinweist, dass die Unternehmen entweder stärker wachsen, je mehr sie in diesem Bereich ausgeben, oder mehr ausgeben, je größer sie werden (siehe Abbildung 2).

Softwarebudget Abbildung 3
Abbildung 3

 Das sagen die Daten

Im Medien- und Einzelhandelsbereich findet sich mit 60 bzw. 50 % der größte Anteil der kleineren Unternehmen, die in digitales Marketing investieren. Die meisten Branchen liegen zwischen 40 und 50 % (siehe Abbildung 3).

Auch wenn Unternehmen aller Größen und Branchen die Absicht, in digitales Marketing zu investieren, nahezu gleichermaßen teilen, kann sich die durchschnittliche Höhe der geplanten Ausgaben enorm unterscheiden.

Softwarebudget Abbildung 4
Abbildung 4

 Das sagen die Daten

Die Differenz zwischen dem Softwarebudget von Unternehmen mit einem Umsatz von unter 5 Mio. $ und denen mit einem Umsatz von 50–100 Mio. $ beträgt mehr als 40.000 $ (siehe Abbildung 4).

Auch zwischen den einzelnen Branchen unterscheiden sich die durchschnittlich geplanten Ausgaben stark.

Softwarebudget Abbildung 5
Abbildung 5

 Das sagen die Daten

Auch wenn nur relativ wenige Versicherungsunternehmen (gut 40 %, vgl. Abbildung 3) Ausgaben für digitales Marketing einplanen, planen diejenigen, die ein entsprechendes Softwarebudget haben, mit 45.000 $ die höchsten Ausgaben in dem Bereich (siehe Abbildung 5).

Fazit:

  • Wenn du Wachstumspläne für dein kleines Unternehmen hast, solltest du in digitales Marketing investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben – besonders in den Branchen Medien und Einzelhandel.

Softwaretechnologie Nr. 3: Daten- und Informationssicherheit werden Mainstream

 Das sagen die Daten

Mehr als 47 % unserer Umfrageteilnehmer*innen haben Datensicherheitssoftware im Budget (siehe Abbildung 2).

Somit gehört Software für Daten- und Informationssicherheit auch für kleine und mittlere Unternehmen mittlerweile zu den drei wichtigsten Technologien.

Gesetze und behördliche Regulierungen zum Thema Datenschutz und Privatsphäre gelten schließlich für Kleinunternehmen genauso wie für große Konzerne.

Bei all dem Wirbel um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist es wenig überraschend, dass Regierung und Verwaltung an der Spitze der Branchen stehen, die den Kauf von Datensicherheitssoftware beabsichtigen.

Auch Hackerangriffe treffen unbekannte wie bekannte Unternehmen gleichermaßen.

Untersuchungen aus den USA zufolge kosten Cyberangriffe kleine Unternehmen dort zwischen 84.000 $ und 148.000 $ pro Vorfall und 60 % der betroffenen KMU geben danach innerhalb von sechs Monaten ihr Geschäft auf.

Unsere Befragungen weisen darauf hin, dass sich kleine und mittlere Unternehmen der Bedeutung der Datensicherheit durchaus bewusst sind.

Softwarebudget Abbildung 6
Abbildung 6

 Das sagen die Daten

Es ist bemerkenswert, dass unseren Ergebnissen zufolge branchenübergreifend (mit einer Ausnahme) mindestens 40 % der Unternehmen in Datensicherheit investieren (siehe Abbildung 6).

Dabei scheint das Durchschnittsbudget für Datensicherheit je nach Unternehmensgröße gestaffelt zu sein, was durchaus zu erwarten war: Größere Unternehmen haben mehr Daten, mehr Kunden und mehr Angestellte und brauchen somit auch mehr Softwarelizenzen und Funktionen.

Ein Vergleich verdeutlicht das Gewicht dieser Zahlen: Die höchste geplante Durchschnittsausgabe für Daten- und Informationssicherheit liegt immer noch um 34.000 $ niedriger als die niedrigsten geschätzten Kosten für die Erholung von einem Cyberangriff.

Softwarebudget Abbildung 7
Abbildung 7

 Das sagen die Daten

Beim Budget für die Datensicherheit stehen Regierungs- und Verwaltungsorganisationen mit Durchschnittsausgaben von 49.000 $ an der Spitze (Abbildung 7).

Fazit:

  • Nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO ist die Datensicherheit ein großes Thema. Wer bei der Gelegenheit alles sorgfältig geprüft hat, sollte seine Systeme eigentlich auf einem aktuellen Stand haben. Trotzdem müssen eventuelle Zusatz- und Folgekosten im Softwarebudget berücksichtigt werden. Wer sich in der ersten Hälfte des Jahres 2018 erst einmal darauf konzentriert hat, die personenbezogenen Daten zu sichern, sollte vielleicht gleich im Anschluss nochmal über alle sicherheitsbezogenen Datenfragen drüberschauen, denn jetzt ist das Kontextwissen noch frisch. Dann sollte der zu erwartende Mehraufwand sich aber auch entsprechend im Finanzplan widerspiegeln.

Softwaretechnologie Nr. 2: Cloud Computing birgt große Chancen für kleine Unternehmen

Das Cloud Computing scheint geradezu wie für kleine Unternehmen geschaffen zu sein. Es stellt ihnen die ganze Rechenleistung und Infrastruktur von Amazon, Google und Microsoft zur Verfügung, ohne dass große Investitionen vonnöten wären. Stattdessen gibt es nutzungsorientierte Preismodelle und physische Implementierungen werden überflüssig. Es könnte kaum besser sein!

Software-as-a-Service-Modelle (SaaS) bieten kleinen Unternehmen Zugriff auf robuste Business-Lösungen und Datenspeicher-Technologien, die ganz ohne hohe Anfangsinvestitionen in Computing-Infrastruktur genutzt werden können.

Früher standen kleine Unternehmen häufig vor dem Problem, sich den Aufbau einer eigenen Infrastruktur nicht leisten zu können, während heute umgekehrt selbst aufgebaute Infrastrukturen eher unpraktisch sind und die Agilität reduzieren.

Somit ist es keine Überraschung, dass kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeiten der Cloud begeistert nutzen.

 Das sagen die Daten

Cloud-Software ist dieses Jahr die am zweitstärksten verbreitete Technologie: 47,8 % der befragten Unternehmen haben sie im Budget (siehe Abbildung 1).

Nahezu 50 % der befragten Unternehmen mit einem Umsatz von 5–100 Mio. $ investieren in Cloud Computing. Bei Unternehmen mit einem Umsatz von unter 5 Mio. $ liegt der Anteil mit 33,4 % deutlich niedriger (siehe Abbildung 2).

Allerdings ist denkbar, dass der tatsächliche Anteil hier höher liegt: Unsere Studien weisen darauf hin, dass viele sehr kleine Unternehmen Software kaufen, ohne sich der Tatsache bewusst zu sein, dass es sich dabei um cloudbasierte Anwendungen handelt. Sie erwerben Informationstechnologie, ohne dabei an komplexe IT-Umgebungen zu denken. Genau das macht den Reiz von Cloud Computing aus.

Softwarebudget Abbildung 8
Abbildung 8

 Das sagen die Daten

Zwischen 45 und 55 % der Befragten nahezu aller Branchen gaben an, Cloud-Software im Budget zu haben (siehe Abbildung 8).

Auch wenn Unternehmen verschiedener Größen und Branchen die gleichen Softwaretypen eingeplant haben, unterscheidet sich die Höhe der jeweiligen Budgets erheblich. Kleinere Unternehmen haben auch kleinere Softwarebudgets, deren Wachstum nahezu parallel zu dem der Unternehmensgröße verläuft.

Softwarebudget Abbildung 9
Abbildung 9

 Das sagen die Daten

Im Versicherungs- und Transportwesen sowie im öffentlichen Bereich werden durchschnittlich über 40.000 $ für Cloud Computing eingeplant (siehe Abbildung 9).

Fazit:

  • Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten kleinere und mittlere Unternehmen aller Branchen sich mit der Frage beschäftigen, ob und wie das Cloud Computing ihren Geschäftswert stärken kann.

Softwaretechnologie Nr. 1: Finanz- und Buchhaltungssoftware ist für KMU entscheidend

 Das sagen die Daten

Finanz- und Buchhaltungssoftware ist die Nummer 1 auf unserer Liste: 53,6 % der Befragten haben Software aus diesen Bereichen im Budget (siehe Abbildung 1).

Man sagt zwar, Menschen würden Unternehmer, um etwas von Wert zu erschaffen, nicht, um mit Zahlen zu jonglieren, aber das kann nur funktionieren, wenn auch die Zahlen erfolgreich verwaltet werden.

Besonders erfolgreiche kleine Unternehmen zeichnen sich üblicherweise durch eine erstklassige Buchhaltung aus. Eine mangelhafte Buchführung hingegen führt zu Liquiditätsproblemen, die ein Hauptgrund für das Scheitern kleiner Unternehmen sind.

Nur wenige von uns sind geborene Buchhalter. Wir brauchen Unterstützung. Verbindlichkeiten, Außenstände, Mehrwert- und Einkommenssteuer, Berichtswesen und Audits schaffen eine Komplexität, die auch eigentlich solide Unternehmen aus der Bahn werfen kann, wenn sie nicht richtig gehandhabt wird.

Buchhaltungssoftware sorgt nicht nur für mehr Effizienz, sondern hilft auch, Probleme zu vermeiden.

Wenn du in den nächsten zwei Jahren nur in eine einzige Softwaretechnologie investieren kannst, solltest du dich für Finanz- und Buchhaltungssoftware entscheiden. Unsere Umfrageergebnisse zeigen, dass kleine und mittlere Unternehmen das berücksichtigen (siehe Abbildung 1).

Softwarebudget Abbildung 10
Abbildung 10

 Das sagen die Daten

Bank- und Bauwesen stechen heraus: In diesen Branchen habe über 60 % der Unternehmen Finanz- und Buchhaltungssoftware im Budget (siehe Abbildung 10).

Die in den einzelnen Branchen geplanten Ausgaben unterscheiden sich überraschend stark.

Interessanterweise lässt sich innerhalb der jeweiligen Branchen kein Bezug zwischen der Höhe der geplanten Ausgaben und der Anzahl der Unternehmen feststellen, die für Finanz- und Buchhaltungssoftware budgetiert haben. So hat beispielsweise im Bauwesen und im Dienstleistungssektor ein relativ hoher Prozentsatz der Befragten ein Budget für Software, doch die Höhe der Ausgaben liegt in diesen Branchen mit 27.310 $ bzw. 25.820 $ am unteren Ende des Spektrums.

Softwarebudget Abbildung 11
Abbildung 11

 Das sagen die Daten

Im Transportwesen und im Großhandel sind die Durchschnittsausgaben für Finanz- und Buchhaltungssoftware mit 56.330 $ und 53.850 $ am höchsten (siehe Abbildung 11).

Fazit:

  • Finanz- und Buchhaltungssoftware ist für Unternehmen jeder Größe grundlegend wichtig und sollte zu den ersten Softwarelösungen gehören, die kleine und mittelgroße Unternehmen anschaffen.

Von der Konkurrenz lernen

Wir haben ausführlich dargelegt, welche Software kleine und mittlere Unternehmen in den USA in den nächsten beiden Jahren eingeplant haben und wie hoch ihr Softwarebudget für die verschiedenen Bereiche ist.

Heutzutage sind Softwaretechnologien für den Erfolg jedes Unternehmens unverzichtbar und es kann für Führungskräfte kleiner Unternehmen eine echte Herausforderung sein, zu entscheiden, worauf knappe Mittel verwendet werden sollen. Sie stehen vor der Aufgabe, in Technologien zu investieren und gleichzeitig alle Ausgaben sorgfältig abzuwägen. Wer dabei gut über die Investitionen anderer, vergleichbarer Unternehmen informiert ist, kann deutlich fundiertere Entscheidungen treffen.

Möchtest du wissen, welche Tools deine Konkurrenten kaufen? Lies die Nutzerbewertungen in den Capterra-Softwareverzeichnissen:

Klick auf einen Anbieter, um Reviews zu lesen und herauszufinden, welche Erwartungen und Anforderungen andere Unternehmen an ihre Softwarelösungen haben. Aus vielen Reviews geht auch die Größe des Unternehmens hervor, sodass du daraus lernen kannst, was andere KMU kaufen.

Informationen zur Capterra-Umfrage zu Top-Softwaretrends für KMU

Die Umfrage wurde von Capterra im Juni und Juli 2018 unter 715 US-amerikanischen KMU mit mehr als einem Angestellten und einem Jahresumsatz von weniger als 100 Millionen US-Dollar durchgeführt. Gemeinnützige Organisationen waren von der Teilnahme ausgeschlossen. Die qualifizierten Teilnehmer*innen waren Entscheidungsträger*innen oder haben einen großen Einfluss auf die Entscheidungen zum Softwarekauf in ihrem Unternehmen.

*Aufgrund der geringen Stichprobengröße sind die Daten zu Kommunikationswesen, Großhandel, Versicherungs- und Transportwesen eher richtungsweisend als statistisch repräsentativ.

Du suchst nach Software für die Budgetplanung? Wirf einen Blick auf Capterras Liste der besten Budgetierungssoftware.

Übrigens hat Capterra für den deutschen Markt eine ähnliche Studie durchgeführt. Hier sagen wir dir, wie deutsche Softwarekäufer entscheiden. Den deutschen SAAS-Markt haben wir hier noch einmal gesondert unter die Lupe genommen.