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title: Künstliche Intelligenz & IT-Sicherheit: Wie Unternehmen mit KI aufrüsten
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# Künstliche Intelligenz & IT-Sicherheit: Wie Unternehmen jetzt mit KI aufrüsten können

Canonical: https://www.capterra.com.de/blog/2010/kunstliche-intelligenz-it-sicherheit

Veröffentlicht am 17.5.2021 | Geschrieben von Ines Bahr.

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> Künstliche Intelligenz \&amp; IT-Sicherheit:  Wie viele Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz, welche Vorteile bietet die Technologie und wie kann sie im Unternehmen implementiert werden? 

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## Artikelinhalt

Künstliche Intelligenz \&amp; IT-Sicherheit:  Wie viele Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz, welche Vorteile bietet die Technologie und wie kann sie im Unternehmen implementiert werden? Fast jedes zweite kleine und mittelständische Unternehmen (44 %) in Deutschland fiel bereits einer Cyberattacke zum Opfer. Dies zeigt eine Capterra Umfrage\* zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland aus Dezember 2020. Diese Zahl ist immens hoch und unentdeckte Attacken sind darin nicht enthalten. Die Auswirkungen von Cyberangriffen reichen von Komplettausfällen, über finanzielle Verluste, Kundenverluste, Imageschäden bis zur Schließung des Unternehmens. Viele Unternehmen verfügen nicht über ausreichend Sicherheitsanalysten, um alle potenziellen Gefährdungen gründlich zu untersuchen. Hier kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel. Die künstliche Intelligenz (KI) kann Anomalien schneller erkennen, Risiken und Risikobereiche vorhersagen und den Cybersicherheitsplan robuster gestalten. Deutsche Unternehmen geben einen kleinen Teil für IT-Sicherheit aus Unternehmen in Deutschland verwenden immer noch einen geringen Prozentsatz für die IT-Sicherheit. 60 % der befragten Unternehmen geben unter 20 % des IT-Budgets für Sicherheit aus. Das IT-Sicherheitsbudget ist jedoch in knapp der Hälfte der Unternehmen während der Krise erhöht worden.Cyberangriffe treten nicht nur häufiger auf, sondern werden auch immer komplexer. Unternehmen müssen aufrüsten, was ihre IT-Sicherheit angeht und in die Zukunft der Cybersicherheit investieren: die künstliche Intelligenz. Warum sich das Investment lohnt und welche Vorteile KI für die IT-Sicherheit bringt werden wir im weiteren Verlauf des Artikels erklären. Künstliche Intelligenz \&amp; IT-Sicherheit: 36 % der Unternehmen setzen bereits auf die Technologie Die künstliche Intelligenz ist kein neuer Trend mehr, sondern bereits die Realität in einem Drittel der Unternehmen. Weitere 44 % sind an der Technologie interessiert. Lediglich 20 % geben an, dass sie nicht an der Technologie interessiert sind. Statt Künstliche Intelligenz aufwendig selbst zu entwickeln, kaufen deutsche Unternehmen vielfach Algorithmen, Applikationen oder komplette AI-Lösungen in einer Software, wie auch eine Deloitte-Studie zum Thema zeigt. Viele Sicherheitsprogramme verfügen über KI-Funktionen.Die Grundlage der Technologie verstehenFortschrittlichere Algorithmen können sofort entscheidende Informationen über Schwachstellen, Angriffe, Bedrohungen, Vorfälle und Reaktionen aufdecken. Der Einsatz von KI kann zu einer spürbaren Erweiterung der Fähigkeiten eines Sicherheitsteams führen. Das häufigste Konzept, auf das IT-Teams stoßen werden, wenn sie über künstliche Intelligenz sprechen, ist das maschinelle Lernen. Maschinelles Lernen extrahiert automatisch Muster (Wissen) aus Daten. Eine der ersten Anwendungen des maschinellen Lernens im Sicherheitsbereich war die Spam-Erkennung. Heute ist die Erkennung von Bedrohungen nach wie vor eine der ausgereiftesten Anwendungen von maschinellem Lernen. Wie maschinelles Lernen funktioniert:Extrahiert Ziel-“Merkmale” aus DatenTrainiert automatisch eine Entscheidungslogik, ein sogenanntes “Modell”Wendet das Modell auf eine gegebene Eingabe an, um die Ausgabe zu bestimmen und zu schätzenMit der Zeit und mit einer steigenden Anzahl an Anwendungsfällen verbessert sich die EntscheidungslogikHaupthindernisse der IT-Sicherheit Die manuelle Verfolgung von Bedrohungen kann teuer und zeitaufwändig sein. Infolgedessen könnten mehr Angriffe unbemerkt bleiben oder nicht rechtzeitig behandelt werden. Die Verfolgung von Attacken findet nicht rund um die Uhr statt. Häufig könnten nächtliche Attacken bis zum nächsten Morgen ungesehen bleiben. Cybersicherheit erlaubt es uns, Probleme zu lösen, nachdem sie bereits eingetreten sind. Die Vorhersage von Bedrohungen, bevor sie IT-Systeme in Mitleidenschaft ziehen, ist eine immense Herausforderung für Sicherheitsexperten.Vorteile künstlicher Intelligenz: Wie KI die Cybersicherheit verbessern kannDie künstliche Intelligenz hat viele Vorteile und Einsatzmöglichkeiten. Im Folgenden wollen wir euch entscheidende Vorteile vorstellen (es gibt jedoch noch viele weitere).1. KI verarbeitet eine Unmenge an DatenDer größte Vorteil der KI ist, dass sie eine Unmenge an Daten in kürzester Zeit verarbeiten kann. Gleichzeitig kann die Erstellung von Algorithmen automatisiert werden, um Sicherheitsbedrohungen zu erkennen. Das manuelle Durchsuchen der riesigen Menge an Ereignisprotokollen, um Ausreißer zu identifizieren, ist menschlich nicht möglich.  Ereignisprotokolle liefern Informationen über Hardware, Software und Systemkomponenten und helfen Unternehmen dabei, die Ursachen aktueller System- oder Programmprobleme zu identifizieren und diagnostizieren oder mögliche Systemprobleme vorherzusehen.2. KI erkennt MalwareKI kann umfassende Daten aus verschiedenen Protokollen und Aufzeichnungen sammeln, um neue Bedrohungen zu identifizieren, die von Hackern verbreitet werden. So können Malware-Systeme erkannt werden, bevor sie großen Schaden anrichten. Malware ist schädliche Software, die Computer infiziert und so auf verschiedene Weisen (beschädigte Geräte, geklaute Daten usw.) Schäden anrichtet. Unternehmen gewinnen Zeit, um an Sicherheitslücken zu arbeiten und Präventionspläne aufzustellen. Maschinelles Lernen kann auch eingesetzt werden, um große Mengen an Code zu scannen und potenzielle Schwachstellen zu erkennen, bevor es Hacker tun. 3. Ungewöhnliche Aktivitäten identifizieren KI kann ein System und seine Benutzer auf ungewöhnliche Aktivitäten scannen. Durch kontinuierliches Scannen können Systeme und Benutzer überwacht werden, um zu erkennen, wann ein nicht autorisierter Zugriff erfolgt. Erfolgt eine abnormale Aktivität, bestimmt die KI, ob es sich um eine Bedrohung oder um einen Fehlalarm handelt.Mithilfe von maschinellem Lernen kann bestimmt werden, was eine normale Aktivität ist und was als ungewöhnlich betrachtet werden sollte. Mit der Verbesserung des maschinellen Lernens wird es für die KI immer leichter, Anomalien zu erkennen. 4. Risiken im Voraus erkennen KI kann nicht nur bösartige Aktivitäten und Ereignisse erkennen, sondern Vorfälle erkennen und voraussagen, bevor diese eingetreten sind. Bedrohungen werden in ihrem Anfangsstadium identifiziert, sodass sie gestoppt werden können. KI kann das Unternehmen vor Vorfällen warnen. Ebenfalls können Vorgänge ausgelöst werden, die zur Selbstheilung führen. Dadurch werden Schäden vor ihrer Entstehung eingedämmt. 5. KI identifiziert auch unbekannte SicherheitsbedrohungenKI-Cybersecurity kann auch neue, unbekannte Bedrohungen erkennen. Hacker sind darauf spezialisiert immer neue Wege zu entwickeln, um unbemerkt in Netzwerke einzudringen. KI kann nicht nur bekannte Bedrohungen aufspüren (die bereits im Unternehmen aufgetreten sind bzw. die bekannt sind, jedoch noch nicht aufgetreten sind), sondern auch innovative Hacker-Strategie aufspüren und dadurch die Gefahren verhindern bzw. deutlich reduzieren.Künstliche Intelligenz \&amp; IT-Sicherheit: Herausforderung der TechnologieDie künstliche Intelligenz, wie gut sie sich auch anhören mag, bringt leider auch einige Herausforderungen mit sich. Es mangelt in Deutschland und weltweit an Fachkräften, die KI verstehen und programmieren können. Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. KI ist ein Instrument, dass Unternehmen gegen Angriffe schützt. Erst die Kombination mit einem kompetenten ITler schafft jedoch eine effektive IT-Sicherheit.Ist Low-Code-KI die Zukunft? Gartner prognostiziert, dass Low-Code-Anwendungsentwicklungssoftware bis 2024 mehr als 65 % der Anwendungsentwicklungsaktivitäten ausmachen wird.Low-Code-Entwicklungsplattformen automatisieren den Entwicklungsprozess. Die Programmierung erfolgt über eine grafische Benutzeroberfläche und nicht durch die Eingabe von Code, auch wenn Letzteres weiterhin möglich ist. Der Zeitaufwand für die Entwicklung und Bereitstellung ist niedriger als bei der herkömmlichen Computerprogrammierung. Besonders für Unternehmen mit einem Mangel an IT-Entwicklern kann das besonders hilfreich sein. Durch die niedrigeren Einstiegshürden können auch teils auch Personen ohne professionelle Entwicklungserfahrung Plattformen zur eigenen Verwendung entwickeln.Unternehmen können dadurch ihre eigene KI viel schneller programmieren und auf die momentanen Anforderungen der Krise reagieren. Wie geht es weiter? Wirf einen Blick auf unser  Sicherheitssoftware Verzeichnis, um das passende Tool zu finden.

## Haftungsausschluss

> \*Methodik Die Befragung wurde im Dezember 2020 durchgeführt. Teilnehmer wurden per Online-Fragebogen zur Teilnahme eingeladen. Insgesamt qualifizierten sich 202 Personen für die Befragung.Für die Umfrage haben sich folgende Teilnehmer qualifiziert:Über 18 Jahre alt,teil- oder vollzeitbeschäftigt,in einem kleinen und mittelständischen Unternehmen mit 2-250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro beschäftigt,teilweise verantwortlich oder voll verantwortlich für Entscheidungen über IT-Richtlinien in ihrem Unternehmen.

## Über den Autor oder die Autorin

### Ines Bahr

Ines Bahr ist Senior Content-Analystin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bereich Content-Marketing und Technologietrends auf dem deutschen Markt. ​​Ihre Forschung zeigt Markttrends auf, die es Unternehmen ermöglichen, innovativ zu sein und mit ihrer Konkurrenz Schritt zu halten. Sie ist Expertin darin, kleinen und mittleren Unternehmen dabei zu helfen, die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden. Auf dem YouTube-Kanal von Capterra stellt sie Tool-Listen vor, die für deutsche Unternehmen wichtig sind. &#10;&#10;Ihre Schwerpunkte sind Personalwesen, Cybersicherheit und Digitalisierungsstrategien. Ihre Digitalisierungstipps basieren auf mehr als 30 Studien, die sie für den deutschen und andere Märkte auf der ganzen Welt durchgeführt hat. Ihre Softwareempfehlungen basieren auf der Analyse von Nutzerbewertungen auf Capterra (insgesamt mehr als 2 Millionen) und folgen einer präzisen Auswahlmethodik. &#10;&#10;Ines Forschungsarbeiten wurden in mehreren renommierten Publikationen veröffentlicht, darunter Spiegel, Heise, t3n, FAZ, Business Insider, Tagesspiegel, Focus, und Handelsblatt.&#10;&#10;Darüber hinaus hat sie als Speakerin an Veranstaltungen teilgenommen, Podcasts produziert und mehrere Interviews gegeben, beispielsweise für die Digital Bash-Veranstaltung und den Zielgruppengerecht-Podcast.

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Häufig könnten nächtliche Attacken bis zum nächsten Morgen ungesehen bleiben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cybersicherheit erlaubt es uns, Probleme zu lösen, nachdem sie bereits eingetreten sind. Die Vorhersage von Bedrohungen, bevor sie IT-Systeme in Mitleidenschaft ziehen, ist eine immense Herausforderung für Sicherheitsexperten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorteile künstlicher Intelligenz: Wie KI die Cybersicherheit verbessern kann&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die künstliche Intelligenz hat viele Vorteile und Einsatzmöglichkeiten. Im Folgenden wollen wir euch entscheidende Vorteile vorstellen (es gibt jedoch noch viele weitere).&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. KI verarbeitet eine Unmenge an Daten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der größte Vorteil der KI ist, dass sie eine Unmenge an Daten in kürzester Zeit verarbeiten kann. Gleichzeitig kann die Erstellung von Algorithmen automatisiert werden, um Sicherheitsbedrohungen zu erkennen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das manuelle Durchsuchen der riesigen Menge an Ereignisprotokollen, um Ausreißer zu identifizieren, ist menschlich nicht möglich.  Ereignisprotokolle liefern Informationen über Hardware, Software und Systemkomponenten und helfen Unternehmen dabei, die Ursachen aktueller System- oder Programmprobleme zu identifizieren und diagnostizieren oder mögliche Systemprobleme vorherzusehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. KI erkennt Malware&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;KI kann umfassende Daten aus verschiedenen Protokollen und Aufzeichnungen sammeln, um neue Bedrohungen zu identifizieren, die von Hackern verbreitet werden. So können Malware-Systeme erkannt werden, bevor sie großen Schaden anrichten. Malware ist schädliche Software, die Computer infiziert und so auf verschiedene Weisen (beschädigte Geräte, geklaute Daten usw.) Schäden anrichtet. Unternehmen gewinnen Zeit, um an Sicherheitslücken zu arbeiten und Präventionspläne aufzustellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Maschinelles Lernen kann auch eingesetzt werden, um große Mengen an Code zu scannen und potenzielle Schwachstellen zu erkennen, bevor es Hacker tun. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Ungewöhnliche Aktivitäten identifizieren &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;KI kann ein System und seine Benutzer auf ungewöhnliche Aktivitäten scannen. Durch kontinuierliches Scannen können Systeme und Benutzer überwacht werden, um zu erkennen, wann ein nicht autorisierter Zugriff erfolgt. Erfolgt eine abnormale Aktivität, bestimmt die KI, ob es sich um eine Bedrohung oder um einen Fehlalarm handelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von maschinellem Lernen kann bestimmt werden, was eine normale Aktivität ist und was als ungewöhnlich betrachtet werden sollte. Mit der Verbesserung des maschinellen Lernens wird es für die KI immer leichter, Anomalien zu erkennen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;4. Risiken im Voraus erkennen &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;KI kann nicht nur bösartige Aktivitäten und Ereignisse erkennen, sondern Vorfälle erkennen und voraussagen, bevor diese eingetreten sind. Bedrohungen werden in ihrem Anfangsstadium identifiziert, sodass sie gestoppt werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;KI kann das Unternehmen vor Vorfällen warnen. Ebenfalls können Vorgänge ausgelöst werden, die zur Selbstheilung führen. Dadurch werden Schäden vor ihrer Entstehung eingedämmt. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;5. KI identifiziert auch unbekannte Sicherheitsbedrohungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;KI-Cybersecurity kann auch neue, unbekannte Bedrohungen erkennen. Hacker sind darauf spezialisiert immer neue Wege zu entwickeln, um unbemerkt in Netzwerke einzudringen. KI kann nicht nur bekannte Bedrohungen aufspüren (die bereits im Unternehmen aufgetreten sind bzw. die bekannt sind, jedoch noch nicht aufgetreten sind), sondern auch innovative Hacker-Strategie aufspüren und dadurch die Gefahren verhindern bzw. deutlich reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Künstliche Intelligenz &amp;amp; IT-Sicherheit: Herausforderung der Technologie&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die künstliche Intelligenz, wie gut sie sich auch anhören mag, bringt leider auch einige Herausforderungen mit sich. Es mangelt in Deutschland und weltweit an Fachkräften, die KI verstehen und programmieren können. &lt;a href=&quot;https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/einsatz-von-ki-deutsche-wirtschaft.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8&quot; rel=&quot;noopener nofollow noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fast jede zweite offene KI-Stelle&lt;/a&gt; konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. KI ist ein Instrument, dass Unternehmen gegen Angriffe schützt. Erst die Kombination mit einem kompetenten ITler schafft jedoch eine effektive IT-Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ist Low-Code-KI die Zukunft? &lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gartner prognostiziert, dass Low-Code-Anwendungsentwicklungssoftware bis 2024 mehr als 65 % der Anwendungsentwicklungsaktivitäten ausmachen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/directory/31756/low-code-development-platform/software&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Low-Code-Entwicklungsplattformen&lt;/a&gt; automatisieren den Entwicklungsprozess. Die Programmierung erfolgt über eine grafische Benutzeroberfläche und nicht durch die Eingabe von Code, auch wenn Letzteres weiterhin möglich ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Zeitaufwand für die Entwicklung und Bereitstellung ist niedriger als bei der herkömmlichen Computerprogrammierung. Besonders für Unternehmen mit einem Mangel an IT-Entwicklern kann das besonders hilfreich sein. Durch die niedrigeren Einstiegshürden können auch teils auch Personen ohne professionelle Entwicklungserfahrung Plattformen zur eigenen Verwendung entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen können dadurch ihre eigene KI viel schneller programmieren und auf die momentanen Anforderungen der Krise reagieren. &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;box-idea&quot;&gt;Wie geht es weiter? Wirf einen Blick auf unser  &lt;a href=&quot;/directory/31037/cybersecurity/software&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; class=&quot;evnt&quot; data-evac=&quot;ua_click&quot; data-evca=&quot;Blog_idea&quot; data-evna=&quot;engagement_blog_product_category_click&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sicherheitssoftware Verzeichnis&lt;/a&gt;, um das passende Tool zu finden.&lt;/div&gt;","dateModified":"2022-11-15T19:04:34.000000Z","mainEntityOfPage":"https://www.capterra.com.de/blog/2010/kunstliche-intelligenz-it-sicherheit#webpage"}]}
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