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description: Studie zur Digitalisierung weltweit: Wie hat sich die Pandemie auf KMU, ihre Software-Kaufentscheidungen und ihre Zukunftspläne ausgewirkt?
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title: COVID-19 zwingt Entscheidungsträger zur Digitalisierung weltweit
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# Digitalisierung weltweit: COVID-19 zwingt Entscheidungsträger zur schnellen digitalen Transformation

Canonical: https://www.capterra.com.de/blog/1634/covid-19-zwingt-entscheidungstrager-zur-digitalisierung-weltweit

Veröffentlicht am 20.7.2020 | Geschrieben von Ines Bahr, Sonia Navarrete, Lucca Rossi.

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> Die COVID-19-Pandemie hat weltweit enorme wirtschaftliche Auswirkungen, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Von kurzfristigen Veränderungen, die Angestellten die Arbeit von zuhause aus ermöglichen, bis hin zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen wie VPN: Überall müssen Unternehmen schnelle und effektive Wege finden, um trotz der Krise ihr Geschäft am Laufen zu halten. Die Digitalisierung weltweit wird angekurbelt.

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## Artikelinhalt

Die COVID-19-Pandemie hat weltweit enorme wirtschaftliche Auswirkungen, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Von kurzfristigen Veränderungen, die Angestellten die Arbeit von zuhause aus ermöglichen, bis hin zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen wie VPN: Überall müssen Unternehmen schnelle und effektive Wege finden, um trotz der Krise ihr Geschäft am Laufen zu halten. Die Digitalisierung weltweit wird angekurbelt.Bei alledem bleibt die Frage: Werden Unternehmen diesem Weg der Transformation weiter folgen oder bleibt am Ende alles wie zuvor?Wir wollten mehr darüber erfahren, wie sich die Pandemie auf KMU, ihre Software-Kaufentscheidungen und ihre Zukunftspläne auswirkt. Dazu haben wir eine Umfrage unter 2.904 Personen durchgeführt, darunter Angestellte und Manager in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Australien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich.Für diesen Artikel haben wir die Antworten von 2.141 Teilnehmenden ausgewertet, die in ihrem Unternehmen eine Position im Management, leitenden Management oder als Inhaber innehaben. (Genauere Informationen zur Vorgehensweise stehen am Ende des Artikels.)53 % der Unternehmen hatten keinen Business-Continuity-PlanDas Business-Continuity-Management oder betriebliche Kontinuitätsmanagement ist definiert als:„Das Entwickeln eines Plans für eines Worst-Case-Szenarios und die Festlegung dessen, wie sich das Unternehmen davon erholen wird.Zu den am häufigsten behandelten Szenarien gehören Naturkatastrophen wie Tornados und Brände, Stromausfälle, Cyberangriffe oder schwere Verletzungen von Angestellten.“Die Coronakrise hat die Welt kalt erwischt und auch die meisten Unternehmen waren auf eine solche Situation nicht vorbereitet. Auf die Frage, ob ihr Unternehmen vor der Krise über einen Kontinuitätsplan verfügte, antworteten 53 % der Befragten mit Nein oder waren sich nicht sicher.Unternehmen, die keinen Business-Continuity-Plan haben, riskieren allerdings enorme Verluste oder sogar die Schließung des Unternehmens. Die COVID-19-Pandemie macht deutlich, wie unvorhersehbar eine Krise sein kann, und ein Notfallplan ist in dieser Zeit sinnvoller und wichtiger als je zuvor.Der Publizist Nassim Nicholas Taleb hat den Begriff der „ Black Swan-Theorie“ geprägt: Diese Theorie erläutert, welche extremen Auswirkungen unwahrscheinliche und unvorhersehbare externe Ereignisse haben können, auf die sich Unternehmen nur schwer vorbereiten können.Ein Plan, mit dem du dich auf das Unplanbare vorbereitest, kann immens viel Zeit und Geld sparen – und vielleicht die Zukunft des Unternehmens retten. Die größten Vorteile eines Kontinuitätsplans sind folgende:Reduzierte Reaktionszeit bei VorfällenSchnellere Wiederherstellung kritischer FunktionenWeniger falsche Entscheidungen in der ersten Zeit nach dem VorfallErfolgreiche Kommunikation mit Angestellten und Schlüsselpersonen während der KriseEin Business-Continuity-Plan und Business-Continuity-Software mit Funktionen für ein kontinuierliches Backup, Verschlüsselung und Datenspeicherung helfen Unternehmen, sich auf unerwartete Krisen oder Cyberangriffe vorzubereiten.61 % der Unternehmen glauben, nicht länger als 6 Monate weitermachen zu könnenDie fehlende Vorbereitung vieler Unternehmen hat dazu geführt, dass mitten in der Pandemie auf die Schnelle Entscheidungen getroffen werden mussten, statt langfristig zu denken.Dementsprechend glauben über 61 % der befragten Unternehmen, unter den aktuellen Umständen nicht länger als 6 Monate weiter bestehen zu können. In den befragten europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Spanien und UK) sowie in Australien liegt dieser Prozentsatz bei 62 %.Die EU sowie Bund und Länder bieten finanzielle Hilfen und Kredite an, um die durch die Pandemie verursachten Verluste abzufangen, doch für manche Unternehmen werden diese Verluste dennoch zu hoch sein und sie werden das Geschäft aufgeben müssen.Die Digitalisierung hat für KMU noch immer keine PrioritätDie digitale Transformation wird wie folgt definiert:„Wie Organisationen digitale Technologien nutzen.Mit digitaler Transformation kann nahezu jeder Aspekt eines Unternehmens verbessert werden, einschließlich Marketing, Außendienst, Kundenservice, Projektmanagement und Finanzmanagement.“Auch wenn Unternehmen ihr Angebot als Reaktion auf COVID-19 angepasst haben, zeigen unsere Umfrageergebnisse, dass die Umstellung auf digitale Lösungen kurzfristig für KMU noch keine hohe Priorität hat.Wir fragten nach der Priorität verschiedener Aspekte wie Mitarbeiterproduktivität, Markenimage oder kurzfristige Kundenbindung und die Befragten in Australien, Brasilien, Frankreich und Spanien stuften den Übergang zu digitalen Geschäftsprozessen als niedrigste Priorität ein.In Deutschland, Italien und dem Vereinigten Königreich wurde das Sichern finanzieller Unterstützung als niedrigste Priorität eingestuft, in den Niederlanden das Verbessern des Markenimages.Die Studie zeigt, dass in den meisten Ländern das Aufrechterhalten von Mitarbeiterproduktivität und Kundenbindung die höchste Priorität haben. In Brasilien und dem Vereinigten Königreich liegt die Hauptpriorität darin, das Social Distancing und lokale Hygiene- und Quarantäneregeln einzuhalten, gefolgt vom Aufrechterhalten der Mitarbeiterproduktivität.Der Hauptfokus seit Beginn der Krise liegt bei 64 % der befragten Unternehmen auf Maßnahmen im Bereich Gesundheit und Sicherheit.Auch das Umsetzen von Richtlinien für die Remote-Arbeit spielt eine zentrale Rolle (58 %). Sobald Unternehmen die entsprechenden Richtlinien eingeführt hatten, galt es, schnellstmöglich die benötigte Software zu implementieren, damit es möglichst geringe Unterbrechungen der Geschäftsabläufe gab und die Angestellten motiviert blieben.48 % der Befragten haben seit Beginn der Krise in Software investiertFast die Hälfte der befragten Unternehmen haben seit Beginn der Krise in neue Software investiert. Brasilien (55 %), Spanien (55 %) und Italien (52 %) sind die drei Länder, in denen die größte Zahl der KMU aufgrund der Pandemie in neue Software investieren mussten.Dies ist wenig überraschend: 35 % der Unternehmen benötigten neue Software für die Teamarbeit und 70 % konnten ihr Angebot ganz oder teilweise verändern und virtuell anbieten.Remotedesktop-Software, Videokonferenzsoftware und Livechat-Software waren die drei am häufigsten aufgrund der Pandemie erworbenen oder recherchierten Softwaretypen.Die Digitalisierung weltweit geht weiter: Die richtige Wahl bei Softwarekäufen nach COVID-19 treffenAngesichts fehlender Geschäftskontinuitätspläne investierten die meisten befragten KMU in Software, die die Produktivität der Angestellten sicherstellen sollte.Die Personen, die Software-Kaufentscheidungen treffen, können bei der Auswahl Hilfe gebrauchen. Unseren Umfrageergebnissen zufolge sind ein Drittel der Entscheidungsträger in KMU in der Bewusstseins- und Überlegungsphase: Sie wissen, welche Art von Software sie brauchen, aber müssen noch Produkte recherchieren, die ihren Geschäftsanforderungen entsprechen.Wir fanden heraus, dass fast die Hälfte der Manager ihre Entscheidungen auf dem Preis (49 %), der Benutzerfreundlichkeit (46 %) und Nutzerbewertungen (37 %) basiert.Was die Nutzerbewertungen betrifft, haben wir deutliche Unterschiede zwischen den Ländern festgestellt. Nutzerbewertungen wurden in den befragten europäischen Ländern (39 %) und Brasilien (45 %) als hilfreich bei Software-Kaufentscheidungen betrachtet. In Australien nannten jedoch nur 18 % der Befragten Nutzerbewertungen als hilfreich: Hier war die Benutzerfreundlichkeit (22 %) der Hauptfaktor.Bewertungen und Erfahrungsberichte sollten in jeden Software-Kaufprozess einfließen. Rezensionen auf Seiten von Drittanbietern geben Einblicke in die Erfahrungen, die andere Unternehmen mit einer Software gemacht haben.Software als Bestandteil der zukünftigen UnternehmensstrategieDie COVID-19-Krise war für viele Unternehmen ein Schock und hat zu notfallmäßigen Softwareentscheidungen geführt, die helfen sollten, kurzfristig mit der Situation umzugehen. Nun werden die Beschränkungen vielerorts langsam wieder gelockert, die Arbeit wird zurück ins Büro verlagert und es wird Zeit, sich eine langfristigere Strategie zu überlegen.Gartner teilt die Reaktion auf die Coronakrise in drei Hauptphasen ein:Reaktion: Handlungen als schnelle Reaktion auf eine Krise, die hauptsächlich der kurzfristigen Aufrechterhaltung der Unternehmenstätigkeit dienen.Erholung: Besser koordinierte Maßnahmen zur Stabilisierung des Betriebs. Dies kann spezifische Pläne dazu umfassen, den vor der Krise vorhandenen Geschäftsbetrieb wiederherzustellen und die hierfür vorhandenen Ressourcen zu analysieren.Erneuern: Ein besonders wichtiger Schritt ist das Lernen aus den Erfahrungen und der Aufbau von Resilienz für die Zukunft.Wir haben gesehen, dass die Krise für viele Unternehmen große finanzielle Verluste oder sogar den Ruin bedeutete. Unternehmen können aus diesen Erfahrungen lernen und die während einer Krise gemachten Fehler analysieren, um einen soliden Notfallplan zu schaffen, mit dem sie bei der nächsten Krise besser vorbereitet sind.Willst du mehr erfahren? Dann wirf einen Blick auf unser Collaboration Software Verzeichnis, um weitere Produkte zu entdecken.\* Methodik der Umfrage zur Digitalisierung weltweitZur Erfassung der Daten in diesem Report haben wir im Mai 2020 eine Online-Umfrage unter 2.904 Angestellten und Managern in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Australien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich durchgeführt.

## Über die Autoren

### Ines Bahr

Ines Bahr ist Senior Content-Analystin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bereich Content-Marketing und Technologietrends auf dem deutschen Markt. ​​Ihre Forschung zeigt Markttrends auf, die es Unternehmen ermöglichen, innovativ zu sein und mit ihrer Konkurrenz Schritt zu halten. Sie ist Expertin darin, kleinen und mittleren Unternehmen dabei zu helfen, die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden. Auf dem YouTube-Kanal von Capterra stellt sie Tool-Listen vor, die für deutsche Unternehmen wichtig sind. &#10;&#10;Ihre Schwerpunkte sind Personalwesen, Cybersicherheit und Digitalisierungsstrategien. Ihre Digitalisierungstipps basieren auf mehr als 30 Studien, die sie für den deutschen und andere Märkte auf der ganzen Welt durchgeführt hat. Ihre Softwareempfehlungen basieren auf der Analyse von Nutzerbewertungen auf Capterra (insgesamt mehr als 2 Millionen) und folgen einer präzisen Auswahlmethodik. &#10;&#10;Ines Forschungsarbeiten wurden in mehreren renommierten Publikationen veröffentlicht, darunter Spiegel, Heise, t3n, FAZ, Business Insider, Tagesspiegel, Focus, und Handelsblatt.&#10;&#10;Darüber hinaus hat sie als Speakerin an Veranstaltungen teilgenommen, Podcasts produziert und mehrere Interviews gegeben, beispielsweise für die Digital Bash-Veranstaltung und den Zielgruppengerecht-Podcast.

### Sonia Navarrete

Sonia ist Senior Content Analyst für Capterra und hilft KMU bei der Auswahl der besten Software. Sie veröffentlichte in Raconteur, Computer Weekly und IT Pro. 

### Lucca Rossi

Lucca ist ein Programmmanager für Capterra. Als Analyst befasste er sich mit Themen wie Cybersicherheit und digitale Zahlungsmittel. Seine Arbeit erschien u.a. in TecMundo.

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Die COVID-19-Pandemie macht deutlich, wie unvorhersehbar eine Krise sein kann, und ein Notfallplan ist in dieser Zeit sinnvoller und wichtiger als je zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Publizist Nassim Nicholas Taleb hat den Begriff der „ &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schwarze_Schwan_(Nassim_Nicholas_Taleb)&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Black Swan-Theorie&lt;/a&gt;“ geprägt: Diese Theorie erläutert, welche extremen Auswirkungen unwahrscheinliche und unvorhersehbare externe Ereignisse haben können, auf die sich Unternehmen nur schwer vorbereiten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Plan, mit dem du dich auf das Unplanbare vorbereitest, kann immens viel Zeit und Geld sparen – und vielleicht die Zukunft des Unternehmens retten. Die größten Vorteile eines Kontinuitätsplans sind folgende:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Reduzierte Reaktionszeit bei Vorfällen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schnellere Wiederherstellung kritischer Funktionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weniger falsche Entscheidungen in der ersten Zeit nach dem Vorfall&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erfolgreiche Kommunikation mit Angestellten und Schlüsselpersonen während der Krise&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class=&quot;box-hint&quot;&gt;Ein &lt;a href=&quot;https://www.capterra.com.de/blog/1607/reagiere-auf-covid-19-mit-einem-business-continuity-plan&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Business-Continuity-Plan&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/directory/30206/business-continuity/software&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Business-Continuity-Software&lt;/a&gt; mit Funktionen für ein kontinuierliches Backup, Verschlüsselung und Datenspeicherung helfen Unternehmen, sich auf unerwartete Krisen oder Cyberangriffe vorzubereiten.&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;61 % der Unternehmen glauben, nicht länger als 6 Monate weitermachen zu können&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die fehlende Vorbereitung vieler Unternehmen hat dazu geführt, dass mitten in der Pandemie auf die Schnelle Entscheidungen getroffen werden mussten, statt langfristig zu denken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dementsprechend glauben über 61 % der befragten Unternehmen, unter den aktuellen Umständen nicht länger als 6 Monate weiter bestehen zu können. In den befragten europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Spanien und UK) sowie in Australien liegt dieser Prozentsatz bei 62 %.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;https://europa.eu/youreurope/business/finance-funding/getting-funding/eu-funding-programmes/index_de.htm&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;EU&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/info-unternehmen-selbstaendige-1735010&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bund und Länder&lt;/a&gt; bieten finanzielle Hilfen und Kredite an, um die durch die Pandemie verursachten Verluste abzufangen, doch für manche Unternehmen werden diese Verluste dennoch zu hoch sein und sie werden das Geschäft aufgeben müssen.&lt;/p&gt;&lt;img title=&quot;Überleben-von-Unternehmen-in-der-Krise&quot; alt=&quot;Überleben von Unternehmen in der Krise&quot; class=&quot;aligncenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/cHAlcveg-p34L76n56Ueb359e-MiX366oFhSIi6ntVk/1345e986b4a00a6f17ab82b14b2bdbe1/U_berleben-von-Unternehmen-in-der-Krise.png&quot; srcset=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/cHAlcveg-p34L76n56Ueb359e-MiX366oFhSIi6ntVk/1345e986b4a00a6f17ab82b14b2bdbe1/U_berleben-von-Unternehmen-in-der-Krise.png?w=400 400w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/cHAlcveg-p34L76n56Ueb359e-MiX366oFhSIi6ntVk/1345e986b4a00a6f17ab82b14b2bdbe1/U_berleben-von-Unternehmen-in-der-Krise.png?w=700 700w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/cHAlcveg-p34L76n56Ueb359e-MiX366oFhSIi6ntVk/1345e986b4a00a6f17ab82b14b2bdbe1/U_berleben-von-Unternehmen-in-der-Krise.png?w=1000 1000w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/cHAlcveg-p34L76n56Ueb359e-MiX366oFhSIi6ntVk/1345e986b4a00a6f17ab82b14b2bdbe1/U_berleben-von-Unternehmen-in-der-Krise.png?w=1500 1500w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/cHAlcveg-p34L76n56Ueb359e-MiX366oFhSIi6ntVk/1345e986b4a00a6f17ab82b14b2bdbe1/U_berleben-von-Unternehmen-in-der-Krise.png?w=2200 2200w&quot; sizes=&quot;(min-resolution: 2x) 2200px, (min-width: 992px) 1000px, 95vw&quot;/&gt;&lt;h2&gt;Die Digitalisierung hat für KMU noch immer keine Priorität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/glossary/165/digital-transformation&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die digitale Transformation wird wie folgt definiert&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Wie Organisationen digitale Technologien nutzen.Mit digitaler Transformation kann nahezu jeder Aspekt eines Unternehmens verbessert werden, einschließlich Marketing, Außendienst, Kundenservice, Projektmanagement und Finanzmanagement&lt;i&gt;.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Auch wenn Unternehmen ihr Angebot als Reaktion auf COVID-19 angepasst haben, zeigen unsere Umfrageergebnisse, dass die Umstellung auf digitale Lösungen kurzfristig für KMU noch keine hohe Priorität hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fragten nach der Priorität verschiedener Aspekte wie Mitarbeiterproduktivität, Markenimage oder kurzfristige Kundenbindung und die Befragten in Australien, Brasilien, Frankreich und Spanien stuften den Übergang zu digitalen Geschäftsprozessen als niedrigste Priorität ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland, Italien und dem Vereinigten Königreich wurde das Sichern finanzieller Unterstützung als niedrigste Priorität eingestuft, in den Niederlanden das Verbessern des Markenimages.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Studie zeigt, dass in den meisten Ländern das Aufrechterhalten von Mitarbeiterproduktivität und Kundenbindung die höchste Priorität haben. In Brasilien und dem Vereinigten Königreich liegt die Hauptpriorität darin, das Social Distancing und lokale Hygiene- und Quarantäneregeln einzuhalten, gefolgt vom Aufrechterhalten der Mitarbeiterproduktivität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Hauptfokus seit Beginn der Krise liegt bei 64 % der befragten Unternehmen auf Maßnahmen im Bereich Gesundheit und Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch das Umsetzen von Richtlinien für die Remote-Arbeit spielt eine zentrale Rolle (58 %). Sobald Unternehmen die entsprechenden Richtlinien eingeführt hatten, galt es, schnellstmöglich die benötigte Software zu implementieren, damit es möglichst geringe Unterbrechungen der Geschäftsabläufe gab und die Angestellten motiviert blieben.&lt;/p&gt;&lt;img title=&quot;Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2&quot; alt=&quot;Digitalisierung weltweit ist die Hauptsorgen von Unternehmern &quot; class=&quot;aligncenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/_PT2uVlkal5rHd3a9g4uYTof0nwlhp5bBswXo7OrXlE/1a07624b435eb8366038343f9257e6bf/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2.png&quot; srcset=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/_PT2uVlkal5rHd3a9g4uYTof0nwlhp5bBswXo7OrXlE/1a07624b435eb8366038343f9257e6bf/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2.png?w=400 400w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/_PT2uVlkal5rHd3a9g4uYTof0nwlhp5bBswXo7OrXlE/1a07624b435eb8366038343f9257e6bf/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2.png?w=700 700w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/_PT2uVlkal5rHd3a9g4uYTof0nwlhp5bBswXo7OrXlE/1a07624b435eb8366038343f9257e6bf/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2.png?w=1000 1000w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/_PT2uVlkal5rHd3a9g4uYTof0nwlhp5bBswXo7OrXlE/1a07624b435eb8366038343f9257e6bf/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2.png?w=1500 1500w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/_PT2uVlkal5rHd3a9g4uYTof0nwlhp5bBswXo7OrXlE/1a07624b435eb8366038343f9257e6bf/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-2.png?w=2200 2200w&quot; sizes=&quot;(min-resolution: 2x) 2200px, (min-width: 992px) 1000px, 95vw&quot;/&gt;&lt;img title=&quot;Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1&quot; alt=&quot;Aufrechterhaltung der Mitarbeiterproduktivität ist die Hauptsorgen von Unternehmern weltweit&quot; class=&quot;aligncenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/KCKfeF9tQrwnVOXXtlEuUDdLOLNLvsbJiJ0olmpV1Kc/ac48f9c30c838650b08ef418cd8a88c4/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1.png&quot; srcset=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/KCKfeF9tQrwnVOXXtlEuUDdLOLNLvsbJiJ0olmpV1Kc/ac48f9c30c838650b08ef418cd8a88c4/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1.png?w=400 400w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/KCKfeF9tQrwnVOXXtlEuUDdLOLNLvsbJiJ0olmpV1Kc/ac48f9c30c838650b08ef418cd8a88c4/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1.png?w=700 700w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/KCKfeF9tQrwnVOXXtlEuUDdLOLNLvsbJiJ0olmpV1Kc/ac48f9c30c838650b08ef418cd8a88c4/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1.png?w=1000 1000w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/KCKfeF9tQrwnVOXXtlEuUDdLOLNLvsbJiJ0olmpV1Kc/ac48f9c30c838650b08ef418cd8a88c4/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1.png?w=1500 1500w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/KCKfeF9tQrwnVOXXtlEuUDdLOLNLvsbJiJ0olmpV1Kc/ac48f9c30c838650b08ef418cd8a88c4/Die-Hauptsorgen-von-Unternehmern-1.png?w=2200 2200w&quot; sizes=&quot;(min-resolution: 2x) 2200px, (min-width: 992px) 1000px, 95vw&quot;/&gt;&lt;h2&gt;48 % der Befragten haben seit Beginn der Krise in Software investiert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Fast die Hälfte der befragten Unternehmen haben seit Beginn der Krise in neue Software investiert. Brasilien (55 %), Spanien (55 %) und Italien (52 %) sind die drei Länder, in denen die größte Zahl der KMU aufgrund der Pandemie in neue Software investieren mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies ist wenig überraschend: 35 % der Unternehmen benötigten neue Software für die Teamarbeit und &lt;a href=&quot;/blog/1588/studie-home-office-weltweit&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;70 % konnten ihr Angebot ganz oder teilweise verändern und virtuell anbieten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;img title=&quot;Weltweit-erworbene-Software&quot; alt=&quot;Digitalisierung weltweit: In der Krise neu erworbene Software&quot; class=&quot;aligncenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/oNnDEZgmzUcPTsXXNrM0jgXK16PNFf1PM3fPtMGd4lQ/fa4e577567bb47b8a8e7cafefd5a32f3/Weltweit-erworbene-Software.png&quot; srcset=&quot;https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/oNnDEZgmzUcPTsXXNrM0jgXK16PNFf1PM3fPtMGd4lQ/fa4e577567bb47b8a8e7cafefd5a32f3/Weltweit-erworbene-Software.png?w=400 400w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/oNnDEZgmzUcPTsXXNrM0jgXK16PNFf1PM3fPtMGd4lQ/fa4e577567bb47b8a8e7cafefd5a32f3/Weltweit-erworbene-Software.png?w=700 700w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/oNnDEZgmzUcPTsXXNrM0jgXK16PNFf1PM3fPtMGd4lQ/fa4e577567bb47b8a8e7cafefd5a32f3/Weltweit-erworbene-Software.png?w=1000 1000w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/oNnDEZgmzUcPTsXXNrM0jgXK16PNFf1PM3fPtMGd4lQ/fa4e577567bb47b8a8e7cafefd5a32f3/Weltweit-erworbene-Software.png?w=1500 1500w, https://images.ctfassets.net/63bmaubptoky/oNnDEZgmzUcPTsXXNrM0jgXK16PNFf1PM3fPtMGd4lQ/fa4e577567bb47b8a8e7cafefd5a32f3/Weltweit-erworbene-Software.png?w=2200 2200w&quot; sizes=&quot;(min-resolution: 2x) 2200px, (min-width: 992px) 1000px, 95vw&quot;/&gt;&lt;p&gt;Remotedesktop-Software, Videokonferenzsoftware und Livechat-Software waren die drei am häufigsten aufgrund der Pandemie erworbenen oder recherchierten Softwaretypen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Digitalisierung weltweit geht weiter: Die richtige Wahl bei Softwarekäufen nach COVID-19 treffen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Angesichts fehlender Geschäftskontinuitätspläne investierten die meisten befragten KMU in Software, die die Produktivität der Angestellten sicherstellen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Personen, die Software-Kaufentscheidungen treffen, können bei der Auswahl Hilfe gebrauchen. Unseren Umfrageergebnissen zufolge sind ein Drittel der Entscheidungsträger in KMU in der Bewusstseins- und Überlegungsphase: Sie wissen, welche Art von Software sie brauchen, aber müssen noch Produkte recherchieren, die ihren Geschäftsanforderungen entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fanden heraus, dass fast die Hälfte der Manager ihre Entscheidungen auf dem Preis (49 %), der Benutzerfreundlichkeit (46 %) und Nutzerbewertungen (37 %) basiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Nutzerbewertungen betrifft, haben wir deutliche Unterschiede zwischen den Ländern festgestellt. Nutzerbewertungen wurden in den befragten europäischen Ländern (39 %) und Brasilien (45 %) als hilfreich bei Software-Kaufentscheidungen betrachtet. In Australien nannten jedoch nur 18 % der Befragten Nutzerbewertungen als hilfreich: Hier war die Benutzerfreundlichkeit (22 %) der Hauptfaktor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bewertungen und Erfahrungsberichte sollten in jeden Software-Kaufprozess einfließen. &lt;a href=&quot;/blog/687/online-bewertungen-in-deutschland&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezensionen auf Seiten von Drittanbietern&lt;/a&gt; geben Einblicke in die Erfahrungen, die andere Unternehmen mit einer Software gemacht haben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Software als Bestandteil der zukünftigen Unternehmensstrategie&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die COVID-19-Krise war für viele Unternehmen ein Schock und hat zu notfallmäßigen Softwareentscheidungen geführt, die helfen sollten, kurzfristig mit der Situation umzugehen. Nun werden die Beschränkungen vielerorts langsam wieder gelockert, die Arbeit wird zurück ins Büro verlagert und es wird Zeit, sich eine langfristigere Strategie zu überlegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gartner.com/smarterwithgartner/reset-your-business-strategy-in-covid-19-recovery/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gartner&lt;/a&gt; teilt die Reaktion auf die Coronakrise in drei Hauptphasen ein:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Reaktion: Handlungen als schnelle Reaktion auf eine Krise, die hauptsächlich der kurzfristigen Aufrechterhaltung der Unternehmenstätigkeit dienen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erholung: Besser koordinierte Maßnahmen zur Stabilisierung des Betriebs. Dies kann spezifische Pläne dazu umfassen, den vor der Krise vorhandenen Geschäftsbetrieb wiederherzustellen und die hierfür vorhandenen Ressourcen zu analysieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erneuern: Ein besonders wichtiger Schritt ist das Lernen aus den Erfahrungen und der Aufbau von Resilienz für die Zukunft.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir haben gesehen, dass die Krise für viele Unternehmen große finanzielle Verluste oder sogar den Ruin bedeutete. Unternehmen können aus diesen Erfahrungen lernen und die während einer Krise gemachten Fehler analysieren, um einen soliden Notfallplan zu schaffen, mit dem sie bei der nächsten Krise besser vorbereitet sind.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;box-idea&quot;&gt;Willst du mehr erfahren? Dann wirf einen Blick auf unser &lt;a href=&quot;/directory/15/collaboration/software&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; class=&quot;evnt&quot; data-evac=&quot;ua_click&quot; data-evca=&quot;Blog_idea&quot; data-evna=&quot;engagement_blog_product_category_click&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Collaboration Software Verzeichnis&lt;/a&gt;, um weitere Produkte zu entdecken.&lt;/div&gt;&lt;hr/&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;* Methodik der Umfrage zur Digitalisierung weltweit&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Zur Erfassung der Daten in diesem Report haben wir im Mai 2020 eine Online-Umfrage unter 2.904 Angestellten und Managern in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Australien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich durchgeführt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;","dateModified":"2022-11-21T14:42:33.000000Z","datePublished":"2020-07-20T16:29:06.000000Z","mainEntityOfPage":"https://www.capterra.com.de/blog/1634/covid-19-zwingt-entscheidungstrager-zur-digitalisierung-weltweit#webpage"}]}
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